Donnerstag, 3. April 2014

Sri Lanka

In Sri Lanka gibt es viele laute, stinkende Tuk-Tuks als "normale" Verkehrsmittel. Und die müssen natürlich mal betankt werden, was viele Fahrer auch machen, während sie Kunden haben...

...und ab geht die wilde Fahrt, egal ob bei Sonne oder Regen.

In einem buddhistischen Tempel mitten in Colombo bewacht eine Katze einen Oldtimer...

...während der Buddha ruhig und majestätisch thront...

...und von weiteren Buddhas umgeben ist.

Währenddessen wird direkt daneben im Tempel ein junger Elefant gewaschen.

Mit dem Zug ging es dann ins Innere der Insel...

...durch endlose Teeplantagen...

...im "Observation Deck" der ersten Klasse, das aus einer rissigen Glasscheibe am Ende des Zuges bestand...

...von wo aus die Touristen die einheimischen Varianten des Nahverkehrs bestaunen konnten...

...und schon nach etwas über 7 Stunden für knapp 350km erreichte der Zug Nuwara Eliya auf über 1000m Meereshöhe.

Früh am Morgen ging es weiter zum Horton Plains Nationalpark...

...wo man nach einer kurzen Wanderung mit schönen Ausblicken...

...das sogenannte "World's End" erreicht.

Sri Lanka war für uns eine ganz besondere Erfahrung, zumal wir ja zum ersten Mal in Asien waren. Das schwül-heiße Klima, der Lärm, die Abgase, der Gestank, das Chaos, der Müll und die vielen Menschen waren doch erstmal gewöhnungsbedürftig für uns. Aber es gab auch schöne Momente, wie hoffentlich auf den Fotos zu sehen ist.
Bald folgt der Blogpost zum Kinderheim Prithipura, wo Antje als freiwillige Helferin 4 Wochen lang gearbeitet hat.

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